Hallo, ich bin Kaja Andrea

Spiritual Activist & Status Quo Shaker

Hallo, ich bin

Kaja Andrea

Spiritual Activist & 

Status Quo Shaker

Meine DNA ist geflochten aus Linien starker Frauen und mutiger Männer.

Mütterlicherseits komme ich aus der Linie derer, die den Bernstein der Ostsee in ihren Augen und den Blick durch die Zeit ihrer Seele tragen. Väterlicherseits komme ich von denen, deren Stimme Welten verändert und von den Frauen, die mit dem Blitz tanzen. All dies webt sich in meine DNA, meine physische und meine spirituelle.

So wie jede von uns bin ich hier als das Resultat der Gebete meiner Ahnen. Und mit jedem Schritt den ich tue versuche ich selber eine gute Ahnin zu werden.

Eine Frau, die mit der Weisheit ihrer Ahnen gerüstet ist, ist eine unaufhaltsame Kraft.

Kaja bedeutet Echo auf estnisch – ich bin das Echo meiner Ahnen. Der Name hat seinen Ursprung in der Göttin Hekate. Sie ist die Herrscherin der Magie, die Wächterin der Tore zwischen den Welten und der Wegkreuzungen und Hüterin der Schwellen und Übergänge. Andrea steht für die Kraft und die Stärke, mit der ich dieses uralte Echo der Weisheit in die Welt bringe.

Das ist es wer ich bin und was ich tue. Ich zeige Menschen, wie sie mit ihren Wurzeln in Kontakt kommen und ihre Vergangenheit erlösen können. Ich helfe ihnen ihre Gegenwart energetisch, emotional und spirituell zu klären, indem wir die Welten, welche so lange getrennt waren, wieder verbinden. Ich begleite sie durch Veränderungen und Übergänge. Ich ermögliche es ihnen ihre Zukunft frei zu gestalten und voller Liebe zu leben.

Der Anfang

Schon als kleines Kind war ich in Kontakt mit meinen Ahnen und anderen Verstorbenen – damals wusste ich noch nicht so genau, wie ich damit umgehen sollte, dass ich die Einzige war, die sie sah.

Früh erfuhr ich, dass das Licht durch das Dunkel geboren wird – die Dramatik der lebensbedrohlichen Krebserkrankung meiner Mutter als ich 4 war, war auch gleichzeitig der Schlüssel zu ihrem spirituellen Pfad und damit auch die Öffnung für meinen. Mit dem Alter verwebte ich spirituelle Ansätze mit kognitiven Coachingtechniken und alte Weisheit mit modernem Wissen.

Heute

Mein Weg führte mich abseits der klassischen Karriere. Meiner Intuition folgend kündigte ich mit Mitte 20 meinen Job, meine Wohnung und meine Beziehung.

Ich machte mich auf einen Weg, den lange Zeit niemand mehr beschritten hatte, der jedoch in meinen Erinnerungen immer existierte, es war fast, als ob ein uraltes Echo in mir widerhallte. Ohne genau zu wissen wohin er mich führen würde, beschritt ich den Weg der Völva

Heute bin ich hier als das Echo der Ahnen, welches kraftvoll in die neue Zeit hallt. 

Geh, als ob du 3000 Ahnen hinter dir gehen hast.

Mehr zu meinem Weg

Im Vergleich zu meinen Freunden bin ich in einem ziemlich spirituellen Umfeld aufgewachsen. Seelenrückholung und Channeling waren für mich keine seltsamen Ideen, sondern Realität. Meine Mutter, eine Psychotherapeutin, erkannte, dass konventionelle Methoden nicht immer in der Lage sind, ein Problem oder eine von Herzen kommende Herausforderung wirklich zu verändern. Nachdem sie die Grenzen der westlichen Medizin selbst erfahren hatte, öffnete sie sich auch für alternative Methoden, wenn es um die Behandlung von Psyche und Seele ging.

Ich habe schon als junger Mensch gelernt, dass es mehr in der Welt gibt als das, was man uns sagt, und dass es viel mehr Heilmethoden gibt, als wir glauben dürfen. Auch wenn ich spirituell aufwuchs, bedeutet das nicht, dass mein menschliches Sein nicht von Herausforderungen geprägt war. Mit 20 Jahren zur Therapie, weil ich absolut erschöpft, vermeintlich depressiv und mir meiner emotionalen Herausforderungen bewusst war – und ehrlich gesagt, habe ich nach 4 Monaten aufgehört, als ich merkte, dass die Therapeutin mir nicht das geben konnte, was ich suchte. Hätte ich schon damals meine Co-Abhängigkeit erkannt, welche der Ursprung für meinen Perfektionismus und meine Arbeitssucht war, hätte ich mir sicherlich einiges sparen können. Denn dann hätte ich auch die Co-Abhängigkeit meiner Therapeutin erkannt. Doch so beschäftigten wir uns mit Symptomen anstatt der Ursache ins Auge zu sehen. Ich hatte keine Lust, mich im Kreis der ewig gleichen Geschichten zu drehen, sondern wollte mich auf der Spirale in Richtung persönliche Freiheit zu bewegen.

Mit Anfang 20 fing ich an, die Welt zu erforschen, und die Welt entschied sich, mir meine Ahnen und die Welt so zu zeigen, wie sie ist und nicht wie ich sie gerne wollte.. Während meines Studienaufenthaltes in Philadelphia wurde ich mit Spirits und Menschen konfrontiert, die in ihrer angestammten Weisheit und ihrem Wissen tief miteinander verbunden waren. Eine neue Welt öffnete sich für mich – jedoch öffnete sie sich so schnell, dass ich beschloss, sie wieder zu schließen, und so  kehrte ich nach Deutschland zurück. Jedes Mal, wenn ich in einem anderen Land, in Spanien oder Belgien, lebte oder Orte für längere Zeit besuchte, kam es mir so vor, als ob die ehemaligen Bewohner zu mir sprechen würden. Zu dieser Zeit studierte ich noch, verfolgte eine Karriere in den europäischen Institutionen oder für eine internationale Organisation. Es gab keinen wirklichen Raum für all diese Wesen und Menschen aus einer anderen Zeit oder einer anderen Welt, die es fühlte. Ich „ahnte“ im wahrsten Sinne des Wortes noch nicht, wie falsch ich damit liegen sollte…

Wenn ich zurückblicke, muss ich zugeben, dass meine Ahnen immer da waren. Sie flüsterten mir zu, führten mich sanft auf meinen Weg und drängten mich manchmal sogar in die richtige Richtung, wenn es nötig war. Ihr Flüstern führte mich zu einem Leben mit einer Maya-Hoheitspriesterin im Herzen von New Mexico, ich tanzte unter dem Mond in Arizona, rief laut in den heiligen Bergen von Gran Canaria, legte Gebete in den letzten Wald des Tertiär, summte im Schnee in den Bergen des Landes des Squamish-Volkes und kehrte immer wieder und immer wieder an den Ort namens Externsteine zurück. Meine Ahnen haben mir geholfen, den Sprung von der klassischen Karriereleiter zu schaffen und die Geschäftswelt zu verlassen, und sie haben mich unterstützt, als ich mein altes Leben verließ.

Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass wir nur rückwärts blickend die Punkte verbinden können, und für mich war das definitiv wahr. Ich war nicht in der Lage, den größeren Plan meiner Vorfahren für mich zu verstehen, bis es an der Zeit war, ihn zu enthüllen.

Wir alle sind hier als die Verkörperung der Vision unserer Ahnen.

Es ist an uns zu entscheiden, ob wir den Schmerz weitertragen oder das Potential entfalten.

Meine Herausforderung war es nicht den Zugang zu meiner Intuition zu haben – wir alle haben ihn, sondern ihr auch zu vertrauen und dementsprechend zu handeln. Dies war für mich anfangs herausfordernd, führte sie mich auf einen Weg abseits des Mainstreams und der klassischen Karriere. Und so zog ich mit Ende zwanzig die Reißleine – ich kündigte meinen Job und innerhalb eines Jahres auch meine Wohnung und meine Beziehung.

Die nächsten Jahre waren herausfordernd, denn ich erkannte, dass ich durch die Kündigung im Außen nicht automatisch auch die Freiheit im Innen gewonnen hatte. Auch wenn ich auf dem Papier nun ständig ich selbst sein konnte – denn das bedeutet Selbständigkeit ja quasi, so spürte ich wieviele Verhaltensmuster mich prägten und mit welcher Intensität einschränkende Glaubenssätze meine Schritte begleiteten. Während ich nach Außen hin ein erfolgreiches Leben hatte, machte ich mich auf eine tiefe Reise nach Innen, um auch Erfüllung zu finden. Denn ich hörte die Stimme meiner Seele und die mir in ruhigen Momenten zuflüsterte. Und so machte ich mich auf einen Weg, den lange Zeit niemand mehr beschritten hatte, der jedoch in meinen Erinnerungen immer existierte.

Die Bilder, die mich in meiner Kindheit begleiteten wurden wieder klarer und auf einmal ergaben sie einen Sinn. Es war fast, als ob es ein uraltes Echo gab, welches in mir widerhallte. Mit jedem Schritt traute ich mich mehr und mehr meiner Intuition und Weisheit ohne Kompromisse zu folgen. Mit Mitte 30 schloß ich meine gut laufende Coaching-Praxis in Hamburg und beschloss dem Ruf voll und ganz zu folgen. Schlussendlich führte dieser mich über die ganze Welt und zu meinen Pfad als Völva

Je mehr ich mich mit meinen Wurzeln verband, desto mehr konnte ich meine Intuition und meine wilde Weisheit nutzen, um ein Leben zu kreieren, in dem ich glücklich bin und mich frei fühle – auch wenn es noch viel zu tun und entdecken gibt. Ich bin hier als das Echo meiner Ahnen, welches kraftvoll in die neue Zeit geht. Und ich freue mich darauf, auch dich auf deinem Weg zu begleiten. Denn ja, es gibt eine Alternative zu dem, was uns glauben gemacht wird. Es gibt eine stille Wahrheit hinter dem lauten Marketing. Es gibt Erfüllung und nicht nur Erfolg. Für jeden von uns. Wir müssen uns nur trauen. Wir dürfen wieder vertrauen. Wir dürfen uns erlauben die Verkörperung der wildesten Träume unserer Ahnen zu werden.

 

Die Reise beginnt

Durch meinen Podcast, den SoulLetter, die Experiences und die 1:1 Arbeit erinnere ich Frauen daran, wie sich Freiheit anfühlt und wer sie wirklich sind.  Ohne „Wenn und Aber“, ohne „Entweder – Oder“, sondern mit ganz viel „Mehr von…“. Und wenn du auch das Gefühl hast, es ist an der Zeit die zu werden die du bist, dann freue ich mich auf dich!

Wir sehen uns auf der anderen Seite.

Dinge, die mich menschlich machen

(ich glaube nicht an die „sexy, spiritual, successful SuperWoman“)

  • Ich bin zwar keine Cat-Lady, dafür eine Cactus-Lady. Ich habe 30 zuhause und muss mich zusammenreißen nicht noch mehr zu adoptieren.
  • Gelegentlich esse ich emotional – weil ich mich eben so fühle
  • Ich war ziemlich lange ziemlich streng mit mir – ich werde besser
  • Ich lasse mich zuweilen noch vom Patriarchat verführen und finde mich zwischen „hustle“ und Stress wieder.
  • Mein BMI ist definitiv nicht „ideal“ – was auch immer das bedeuten mag
  • Ab und zu nehme ich mein Handy mit ins Bett, obwohl es ein „no Go “ ist, dann höre ich Audiobücher und scrolle durch Instagram
  • Auch wenn ich meiner Intuition vertraue, so habe ich trotzdem meine persönliche Astrologin
  • Ich glaube fest daran, dass alles möglich ist und dass der Status Quo eben nur das ist: eine Momentaufnahme
  • Trotz #virgobrain vergesse ich Geburtstage am laufenden Band und hoffe, dass alle wissen, dass ich sie trotzdem liebe.

Dinge, die mich glücklich machen

  • Tanzen!
  • Lakritz mit ordentlich Salmiak
  • Epigenetik – die Wissenschaft holt endlich auf!
  • Country Music – it is just like that!
  • Dunkele Schokolade – damit meine ich wirklich dunkel
  • An den Externsteinen sein
  • Dackel – don´t ask me why!
  • Wandern – beste Meditation für mich
  • Der Ozean und darin zu schwimmen
  • eine gute Tasse Tee
  • Jazz Jams

Was die Anderen sagen

Einige meiner Kundinnen nennen mich High Priestess oder White Witch. Für Andere bin ich die Frau des Jahres.

Nisha Moodley bezeichnet mich als Pionierin, die die Struktur der neuen Zeit in sich trägt.

Meine Mutter findet mich einfach nur wunderbar, mein Vater manchmal wundersam.

Kurzum: ich habe keine Schublade, in die ich passe, sondern lasse mich in einem wundergroßen Inifinity Pool aus Facetten treiben. Denn für mich geht es nicht darum, welches Label ich trage, sondern was ich mit meinem Tun bewirke.

Ich glaube, dass jede Frau das Recht hat ein Leben zu leben, welches sie wirklich liebt. In Frieden und Freiheit. Und ich glaube, dass wenn wir uns wieder mit der Weisheit in uns verbinden in der Lage sind eine massive Veränderung in unserem Leben und der Welt zu kreieren.