Das Leitthema im Mai ist „Dollar & Dharma“ , wie es Christina vom HappyMindMagazin so wunderbar bezeichnet.
Für die erste Maihälfte geht es dabei um deine eigene Werte, dein Geld und deinen Besitz. Am 04.Mai ist Vollmond (Sonne im Stier / Mond im Skorpion). Der Stier symbolisiert die mehr materiellen Werte, während der Skorpion die eher emotionalen Werte verkörpert. Der Vollmond steht im Spannungsfeld dieser Gegensätze. Für uns gilt herauszufinden, welchen Werten wir den Vorzug geben. Du kannst diesen Vollmond nutzen um alte Glaubenssätze loszuwerden und dich von einschränkenden Verhaltensweisen zu befreien.
Die Leitfragen für die erste Maihälfte sind:
- Was ist mir wirklich wichtig?
- Welchen Werten gebe ich den Vorzug?
- Wie gehe ich mit Glaubensfragen um?
- Kann ich meinen eigenen Besitz schaffen und halten?
Passend dazu kannst du auch die folgenden Punkte schauen: Weißt du genau, wieviel Geld du momentan auf dem Konto hast? Weißt du wieviel du gestern ausgegeben hast? Nimmst du Einladungen als „plus“ auf deinem inneren Konto wahr? Und kannst du sie wirklich gut annehmen?
Nutze die Energie der kommenden 2 Wochen und schreibe dir die folgenden Dinge auf:
- Jeden Cent, den du ausgegeben hast und wofür.
- Jeden Cent, den du eingenommen hast.
- Jede Einladung, jedes Geschenk, jede Aufmerksamkeit (und versuche sie immer mit einem realen Geldwert zu benennen).
Passend zum Vollmond treffen wir uns am 03.05. um 18:00 zu einem „Dollar & Dharma“-Workshop. Dort finden wir die Ursprünge deines Geldthemas, lassen sie gehen, bringen die Energie wieder in den Fluss und öffnen die Türen, um neues willkommen zu heißen. ich zeige dir die 4 Schritte, um Geldblockaden zu lösen, wunderwirkende Money-Matras und wie du auch nach dem Workshop weiter arbeiten kannst. Wenn du willst, komme ich auch zu dir. Mehr dazu hier.
Morgen ist Freitag der 13.! Bringt Unglück? Lass mich dir ein Geheimnis verraten: eigentlich ist es genau das Gegenteil. Bevor du dich also für den Valentinstag vorbereitest, lies dies um sicherzugehen worauf du deine Energie fokussieren willst.
Viele Menschen bringen die Zahl „13“ mit Unglück in Verbindung – aber für mich passt das nicht wirklich. 13 ist eigentlich die Zahl des Weiblichen. Und ich glaube es ist an der Zeit, dass mit den Missverständnissen und Freitag den 13. aufgeräumt wird und dass Frauen wieder den wahren Wert dieses Tages erkennen.
Denn es ist ein Tag an dem wir die Zyklen der Frauen feiern und Licht auf die wahre Weisheit des Weiblichen werfen können. Und nicht ein Tag um sich vor Unglück zu fürchten.
AUF DER SUCHE NACH DER 13
Beginnen wir mit der Zahl 13. Der Zahl, die das Weibliche repräsentiert. Die effektiv aus unserem Bewusstsein ausradiert wurde und sogar aus Gebäuden, Sitzreihen und Bahnsteigen eliminiert wurde. Gehen wir in der Zeit zurück. Als die Jahre noch in Mond-Zeit gezählt wurden. 13 Monde ergaben ein Jahr und die Zyklen von Frauen sind mit dem Mondzyklus verbunden.
In der alten Zeit menstruierten Frauen mit dem Neumond und sind somit alle 28 Tage in ihre heilige Zeit gegangen, 13 Mal in Jahr. Die Zahl 13 wurde schon immer mit dem weiblichen Göttlichen in Verbindung gebracht. Es war der gregorianische Kalender, eingeführt von Papst Gregor XIII in 1582, welcher das System zu 12 Monaten änderte.
DER 13. GAST
Erinnerst du dich an das Unglück des 13. Gastes? In Dornröschen hat der König (das Maskuline) nur 12 goldene Teller die er and der Taufe (!) seiner Tochter ausgibt. Der 13. Gast ist die „böse Feen-Patentante“ die sich erhebt und am Ende das Kind mit einem Fluch belegt, welcher durch eine goldene Spindel – einem weiteren Symbol der Göttin -einglöst wird.
Oder im Abendmahl, welches angeblich an einem Freitag stattfand, wo oftmals davon ausgegangen wird, dass Judas der 13. Gast war. Derjenige, dessen Verrat Jesus das Leben gekostet hat. Aber ursprünglich wurde immer von 12 Jüngern gesprochen und Judas war einer von ihnen.
Was zu der Beziehung zu Maria Magdalena und der Vermutung, dass sie der 13. Gast war, führt. Da es in der christlichen Tradition verboten war über die spirituelle Führungsrolle von ihr als Frau zu sprechen, wurden die meisten ihrer Aktivitäten aus der Bibel gestrichen und heimlich in Geschichten eingewoben. Nicht zu vergessen ihre besondere Beziehung zu Jesus und dass er eine hohe Meinung von ihr und ihren Lehren hatte.
FREYA UND DIE WILDE 13
Dies sind nur zwei Beispiele in denen die „13“ deutlich mit der Göttin in Verbindung gebracht werden kann. Wenn es dazu auch noch den Freitag gibt, bekommt man einen super besonderen Tag. Der Ursprung des Wortes Freitag liegt bei den Kelten, die die Göttin Freya verehrten. Sie ist quasi die nordische Venus und eine Fruchtbarkeitsgöttin.
Wenn also die 13 und der Freitag auf den gleichen Tag fallen, ist es also ein Feiertag. Die Kelten haben an diesem Tag „Liebe gemacht“ zu Ehren der Göttin Freya und der 13 Monde des lunaren Jahres.
FOKUSSIERE AUF DEINE FEMININE KRAFT
Also nimm dir den heutigen Tag und besinne dich auf deine weibliche Kraft. Sei radikal: liebe dich selbst und die dich umgeben und ehre somit die alte Tradition. Behandele dich gut. Erobere dir deine Verbindung zu den natürlichen Zyklen zurück, dem Mondzyklus, dem Zyklus der Erde und dem Zyklus des Kosmos.
Und während du dich zurückverbindest, verbinde dich mit deiner natürlichen Energie, deiner authentischen Verbindung zu deinem Höheren Selbst und deiner Seele. Du verbindest dich mit deiner Intuition und initiierst innere heilige Weisheit.
Du kannst dies tun, indem zu in Circles zusammen kommst, mit Frauen feierst, Karten ziehst, ins Hamam gehst – was auch immer dir durch den Kopf geht. Besinne dich morgen auf die Kraft der 13! Liebe sich selbst! Und wenn du Blumen & Schoki willst, dann besorg es dir selbst.
Ich habe beschlossen, dass ich sie das ganze Jahr über verdiene und nicht darauf warten will, dass sie mir jemand an einem Tag schenkt, der einem christlichen Märtyrer gewidmet ist.
Was machst du, um Freitag den 13. zu begehen?
Alles Liebe,
KAJA