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Heute Nacht wurde die Zeit umgestellt und ich merke, dass es mir jedes Mal sehr schwer fällt mich darauf einzustellen. Ich brauche immer so ein bis zwei Tage, bis ich wieder im Rhythmus bin. Übrigens haben auch 84% der Teilnehmerinnen der europaweiten Umfrage zur Zeitumstellung gegen diese gestimmt. Anlass genug, dass es heute nicht nur um die Zeitumstellung, sondern auch um die alten Rhythmen und was wir eigentlich damit gemacht haben geht. Und damit auch darum, was es letztendlich für uns bedeutet und wie sich das auch physisch auf uns auswirken kann.

Die Zeitumstellung die Idee der Zeitumstellung war ja, dass die Menschen, wenn man die Zeit umstellt, mehr Licht haben, wenn sie früh zur Arbeit gehen. Was früher vielleicht Sinn machte, ist heute irgendwie überfällig. Denn wir arbeiten ja so lang, dass wir im Dunkeln zur Arbeit gehen und im Dunkeln zurückkommen. Was allerdings Tatsache ist, dass in der Eingewöhungszeit ca. zwei Tage nach der Zeitumstellung mehr Autounfälle stattfinden und dass die Menschen ein wenig neben sich stehen.

Die Zeit verrücken

Das ist auch total nachvollziehbar, denn wir verrücken die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes. Und da bekommt das Wort verrückt auch nochmal eine neue Bedeutung, beziehungsweise die, die ich ihm sowieso immer wieder gebe. Wir verrücken etwas, das heißt, wir sorgen dafür, dass wir so ein bisschen neben uns stehen. Sprich die Zeitverschiebung sorgt dafür, dass wir neben uns stehen. Wir kommen quasi in einen Mini Jet Lag. Das wird zwar zwar oft abgetan, doch unser Körper ist da eigentlich nicht für gemacht.

Und das bringt mich auch zu dem größeren Rhythmus und zu einer Einladung, jetzt wo wir auf die dunkle Jahreszeit zu gehen. Mehr dazu in dem Video.

Trau dich in deinen Rhythmus zu gehen. Trau dich in dein Zyklus zu gehen. Trau dich dieser Stimme in dir zu vertrauen. Dieser wilden weisen Frauen. Und dazu spreche ich hiermit nochmal meine wirklich herzgemeinte Einladung aus: wir starten im November mit Circles, Cycles & Ceremonies. Dann geht es los und danach kann man sich nicht mehr anmelden, dann sind die Türen geschlossen. Gerade kommen die ganze Zeit noch wunderbare neue Frauen dazu und auch du hast die Chance mit dabei zu sein. Denn wir gehen gemeinsam durch den Jahreskreis, wir gehen gemeinsam mit dem eigentlichen Zyklus. Viele Frauen, die dabei sind stellen fest, dass das, was sie in der Zeit erleben magisch ist, da das, was sie immer schon gefühlt haben bestätigt wird, sie endlich Worte für das was sich vorher in ihrem Leben immer gezeigt hat finden, sie endlich begreifen können, was sich vorher so diffus angefühlt hat.

Zeit nehmen – heil werden

Wenn wir ein Jahr gemeinsam durch den Jahreskreis gehen und uns wirklich mit den einzelnen Qualitäten verbinden, dann können wir heil werden. Heil bedeutet dabei im wahrsten Sinne des Wortes gesund werden, wieder komplett werden. Denn wir verbinden uns wieder mit dem Teil, den wir so lange weggeschoben haben, den wir so lange ignoriert haben. Und zwar nicht unbedingt bewusst, sondern weil es keinen Raum gibt, in dem wir uns über längere Zeit hinweg wirklich verbinden können.

Das ist übrigens auch der Grund ist warum Circle, Cycles & Ceremonies wirklich über den ganzen Jahreskreis geht, damit du genügend Zeit hast jede der einzelnen Qualitäten zu erfahren und sie wirklich wahrzunehmen. Es ist kein theoretisches Konzept, sondern es ist ein tiefes praktisches erfahren, quasi eine Verkörperung dessen was wirklich ist. Und das ist wahnsinnig kraftvoll.

Noch sind Plätze frei, noch kannst du dich anmelden. Sobald wir starten werden die Türen geschlossen und zwar für den ganzen nächsten Jahreskreis. Du kannst dann frühestens erst wieder in 2021 mitmachen. Sei dabei. Mache diesen Jahreskreis zu deinem kraftvollsten bisher.