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Oft lernen wir Skills und Fertigkeiten und wollen diese direkt umsetzten. Denn wir sind in unserer Welt so darauf konditioniert, dass Dinge jetzt sofort funktionieren und dass sie sofort umsetzbar sind.

Spiritualität braucht Zeit – es gibt sie nicht im Express-Modus. Solange wir Spiritualität mit einer Amazon-Prime Mentalität von sofortiger Verfügbarkeit angehen verkennen wir den Kern dessen, worum es eigentlich geht. Solange wir in die Binge-Energie von Netflix gehen, erlauben wir es uns selber nicht bewußt präsent zu sein.

Wenn deine Spiritualität zur Normalität wird, wird deine Praxis so selbstverständlich, dass sie Teil deines Seins wird.

Alles in der Natur braucht seine Zeit – natürliches Wachstum braucht seine Zeit. Und so darf es auch etwas Zeit dauern selber in deine spirituelle Selbstverständlichkeit und Praxis zu wachsen. In den Rhythmen der Natur gibt es die 9monatigen Rhythmen. Nach 9 Monaten steht im Jahreskreis die Ernte an, wir starten zu Samhain im Oktober/ November und gehen bis zum Schnitterinnenfest Anfang August. Wir gebären unsere Kinder nach 9 Monaten. Jedoch: die weiteren Zeit im Jahreskreis ist essentiell um den Kreis zu schließen. Es braucht 13 Monde um den Kreis zu schließen. Es braucht die Reife und Erntezeit, es braucht die Zeit um das Baby wirklich hier ankommen zu lassen. Und so dürfen wir uns auch wieder auf den Rhythmus der Natur einlassen.

Denn das goldene Netz um die Welt wird auch nicht einfach über die Welt geworfen, sondern es wird gewoben, durch jede Zeremonie und jedes Gebet. Doch zu oft gibt es gibt es die Löcher in diesem energetischen Teppich, der sich um die Erde spannt. Und diese Löchern hindern uns daran uns tief zu verbinden.

In Circles, Cycles & Ceremonies tauchen wir tief ein in die alten Weisen. Wir ehren den Rhythmus der 9 Monate, damit du in eine neue spirituelle Normalität, Verbundenheit und Selbstverständlichkeit finden kannst. Wir schaffen den Space für Wachstum und gleichzeitig wirst du lernen deinen eigenen Space zu nutzen.