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Mit dem Ende des Jahreskreises steht auch der Beginn des Jahreskreises an. Wir sind oft darauf konditioniert das Ende zu sehen, linear zu denken und klar definierte Abschnitte zu benennen. Dabei gibt es kein wahres Ende, es gibt nur Übergänge. Jedes Ende ist ein Anfang, jeder Anfang ein Ende… Werden wir geboren endet unsere Zeit in der warmen wohligen Dunkelheit – das Leben in der Welt beginnt. Mit diesem Übergang zu Samhain haben wir nun zwei Optionen. Wir können in dem patriarchal geprägten linearen Denken bleiben und uns immer wieder im Kreis drehen – in dem Glauben es wäre eine Linie. Wir können die Muster und Momente wiederholen… immer wieder.

Oder wir entscheiden uns dafür uns mit etwas zu verbinden was größer und so viel älter ist als wir – dem Rhythmus der Erde. Wir schauen uns bewusst die Ernte an, lassen uns auf die Phase der Dunkelheit ein – auf ein Neues – um dann wieder aufs Neue in die Welt zu treten. So wie der Sonnengott jedes Jahr zur Wintersonnenwende aufs Neue wiedergeboren wird. Doch er ist nie derselbe, nur der Gleiche. Und wenn wir beginnen mit den Jahreszeiten zu tanzen, dann beginnen wir uns auf der Spirale zu bewegen. Wir entwickeln uns weiter….

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