Wenn das Schweigen schwierig wird

Wenn das Schweigen schwierig wird

Diese Episode ist messy, das Setup improvisiert und ich irgendwo im Atlantischen Ozean. Und dennoch musste sie raus. Denn das aktuelle Schweigen ist schwierig. Wenn wir nicht anfangen toxische Leader zur Verantwortung zu ziehen, wenn wir nicht beginnen die Dinge so zu benennen wie sie sind, dann sind wir Komplizen. Vor allem in der „Spiri-Blase“.

Wir müssen den schmerz der Enttäuschung zulassen. Und das Spiritual Bypassing vermeiden.

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Es ist okay an etwas glauben zu wollen. Doch wenn es nicht mehr trägt, müssen wir es gehen lassen. 

Ich freue mich wie immer auf deine Gedanken dazu! 

In Sisterhood.

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Die Saat planen, bevor man sie sät.

Die Saat planen, bevor man sie sät.

Bist du auch schon fast von „Durchstartepush“ mitgezogen worden? Oder hast du das Gefühl, du müsstest jetzt Gas geben, um den Anschluss nicht zu verlieren? dasnn ist diese Spoken Medicine für dich. Denn wir vergessen allzu oft, dass wir vor dem Säen planen dürfen. Wie das konkret für dich aussehen kann – und welches mein Tool ist – darum geht es in dieser Episode.

DER SHORTCUT DAUERT immer länger.

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Die alte Kosmologie trägt uns.

Und wir können uns auf sie verlassen.

Ich freue mich wie immer auf deine Gedanken dazu! 

Weiter eintauchen

 

ECHO Workshop: https://kajaandrea.de/workshop-online/

ECHO Finder: https://kajaandrea.de/echo-finder-2/

In Sisterhood.

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Wintern – Warum es so wichtig ist

Wintern – Warum es so wichtig ist

Wintern ist das, was uns die Kraft für den Sommer gibt. Vor allem in zeiten vom Jahresendspurt und Jubel, Trubel, Heiterkeit ist es essentiell ganz bewusst zu wintern. Wie wir uns dabei der Weisheit unserer Ahnen bedienen können und auch mal so ganz praktische Alltagsdinge nutzen, um in die Energie von Sperrnächten, Rauhnächten und Dunkelheit einzutauchen – darum geht es in dieser Episode.

Wintern ist mehr als überwintern – es ist bewusstes eintauchen in die Dunkelheit.

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bewusstes Wintern erlaubt es uns den Sommer in seiner absoluten Fülle zu erleben.

Ich freue mich wie immer auf deine Gedanken dazu! 

In Sisterhood.

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Weihnachts-Wahrheiten: Die Gaben

Warum schenken wir uns eigentlich Weihnachten Dinge?

Wenn wir über den Ursprung des Schenkens reden, landen wir wieder bei der Wintersonnenwende. Zur Sonnenwende kamen die Menschen zusammen und es war der magische Moment des Übergangs – der Moment der Empfängnis, der gefeiert wurde. Auch in unseren Breitengraden wurde die Völva, die Walla, die Weleda, die Seherinnen geholt, um zu hören und zu sehen, was der nächste Zyklus bringt. Und von ihren Reisen brachten die Frauen Gaben mit. Heute sitzen wir vor unseren physischen Geschenken – warum hat sich dies verändert?



Der Wandel zum Konsum

Wir sind vom der immateriellen zur materiellen Gabe gewachsen, denn unsere Gesellschaft lernte im Wandel der Zeit das Materielle höher schätzen, als das energetische. So ist das »Fest der Liebe« heute wohl eher das »Fest der Geschenke«. Dabei ist interessant, dass das beschenken zu Weihnachten noch immer »bescheren« heißt, die Bescherung. Und hier ist der Wort-Ursprung »von Gott oder dem Göttlichen zugeteilt« »von oben für dich bestimmt«. Wir empfangen etwas, wir bekommen es zugeteilt und gehen damit weiter. In einer Zeit, in der das Bescheren, das Beschenken noch eine immaterielle Gabe bedeutete, war das Geschenk auch mal eine Botschaft. Und dieses Geschenk, die Gabe  wurde beim Zusammenkommen von der Völva (Seherin, Schamanin) überbracht.

Heute, da das Materielle wichtiger geworden ist, liegen Geschenke unterm Weihnachtsbaum und die Botschaften, die wir eigentlich in den magischen Raunächten empfangen können, bleiben größtenteils ungehört.


Weihnachts-Wahrheiten: Die Raunächte

Es geht weiter mit den Raunächten. 

Wann fangen denn nun die Raunächte an? Wir sprachen schon über das Datum, und das bedeutet, dass die Raunächte ursprünglich nicht nach Weihnachten begonnen haben, sondern nach der Wintersonnenwende. Und die Raunächte waren die Zeit in der Menschen anfingen zu lauschen. Es wurde kein frischer Baum ins Heim gestellt, man nahm altes Holz mit, das verbrannt wurde. Das alte Holz, umwickelt mit Immergrün zu entzünden und dieses Feuer ließ man über die folgenden Nächte brennen. Die Asche des Holzes wurde wieder zurück an die Erde, auf die Äcker gegeben. Es war die Zeit der Seherinnen, die eine hochgeschätzte Position in den Gesellschaften hatten. Darunter arbeiteten einige auch in Ägypten unter den Römern, da ihre Fähigkeiten bekannt waren. Sie sind als Seherinnen angehalten worden, ihren Blick gen Zukunft zu richten und ihre Botschaften »von oben« kundzutun.



Das war die Zeit der Raunächte und begann am Tag nach der Wintersonnenwende. Zudem dauerte die magische Zeit nicht  unbedingt 12 Nächte lang, die Zahl 12 ist eine christliche Bestimmung. Die Raunächte können so lang dauern, wie das Feuer brennt, gelauscht wird und Botschaften empfangen oder eben 13 Monde, wie ich es praktiziere in meinem Rhythmus. Und manchmal dauert es eben länger, bis alle Nachrichten angekommen sind. 

Somit sind die Raunächte keine 12 Nächte voller Bewegung und To-do-Listen, sondern es sind die Nächte in denen wir der Stille, dem Feuer, lauschen und mit den Geistern der Anderswelt kommunizieren um herauszufinden, was das neue Jahr für uns bereithält.

Eine Playlist für die magischen Nächte: