SPIRITUALITÄT & POLITIK – GEHT DAS?

SPIRITUALITÄT & POLITIK – GEHT DAS?

Was ist unsere Spiritualität eigentlich wert, wenn sie nicht politisch ist? Genau dieser Frage widmen wir uns in dieser Episode. Von Spiritual Bypassing über die Idee von „high vibe“ und „low vibe“ hin zu Erleuchtung vs Verkörperung – wir schauen uns alles genau an. Und ich teile mit dir, warum ich so manchen Mönch für weniger spirituell halte als die Verkäuferin in der Bäckerei.

Außerdem: warum unsere Passivität nicht immer unsere Schuld ist, warum die Angst davor laut zu werden nicht unsere sein muss und wie wir das auflösen können.  

Was wäre, wenn die Geschichte von „low vibe“ und „high vibe“ selbst einfach nur low vibe ist?

Abonnieren auf

apple-podcast-icon-red
deezer

Verkörperung im Hier und Jetzt ist das aktive gestalten der Zukunft. Wenn das nicht spirituell ist, weiß ich auch nicht. 

Ich freue mich wie immer auf deine Gedanken dazu!

Hunger als Strategie: https://kajaandrea.de/podcast-hunger-als-strategie/
Aktions-Links Palästina: https://kajaandrea.de/palaestina-oekonomie-des-genozids-power-to-the-people/

In Sisterhood.

Abonnieren auf

apple-podcast-icon-red
deezer

Nicht mehr Machtlos fühlen

Nicht mehr Machtlos fühlen

Wir sind in bewegten und das kann schnell dazu führen, dass wir uns irgendwie machtlos fühlen angesichts all der Geschehnisse. Und dass sich das Gefühl einschleicht: Ich kann da eh nichts machen. In dieser Episode teile ich mit dir wo deine eigentliche Macht liegt und wie du diese gezielt einsetzen kannst.
Und vor allem warum dies für uns Frauen so ein machtvoller Hebel ist.

Wir müssen die Illusion von: „was kann ich den ausrichten?“ verlassen.

Wir müssen uns erinnern: gemeinsam sind wir mehr und stark.

Abonnieren auf

apple-podcast-icon-red
deezer

80% der Kosum-entscheidungen werden von Frauen getroffen. LAsst uns unsere macht nutzen!

Ich freue mich auf deine Kommentare und Gedanken!

Weiterführende Links:
Das Instagram-Reel (zum teilen) https://www.instagram.com/p/DPCLnafiMs5/
Zu der Link Übersicht: https://kajaandrea.de/palaestina-oekonomie-des-genozids-power-to-the-people/
Kurzer Reminder: https://www.instagram.com/p/DOfCmFpCKw5/
Podcastfolge Palästina: https://kajaandrea.de/palaestina-eine-geschichte/

In Sisterhood.

Abonnieren auf

apple-podcast-icon-red
deezer

WAS AHNENARBEIT WIRKLICH IST

WAS AHNENARBEIT WIRKLICH IST

Diese Woche durfte ich einen wunderbaren Herren bei seinem Übergang begleiten. Und das hat mich daran erinnert, das Ahnenarbeit eben soviel mehr ist, als nur das Lösen von intergenerationalem Trauma.

Wenn wir uns Ahnenarbeit in ihrer Gänze anschauen, dann geht es auch um eine Weltsicht, die für die kommenden Generationen mitdenkt. Dann erinnern wir alte Traditionen. Dann verbinden wir uns mit der Weisheit derer, die vor uns kommen. Und wir befreunden uns mit dem Tod. 

Ahnenarbeit im Kern erkennt den zyklus des Lebens an. Und damit eben auch den Tod als teil des grossen ganzen.

Abonnieren auf

apple-podcast-icon-red
deezer

Ich bin mega-neugierig zu erfahren, was deine Gedanken zu den Themen dieses Podcasts sind.

Interesse an Ahnenarbeit?

Ahnen-Workshop 

Ausbildung ECHO®-Practitioner

In Sisterhood.

Abonnieren auf

apple-podcast-icon-red
deezer

Ist das Trauma eigentlich deines?

Ist das Trauma eigentlich deines?

Wenn ich eines in den letzten 15 Jahren gelernt habe, dann ist es, dass wir allzu oft die Ursache bei uns selbst suchen. Was in unserer Gesellschaft ja auch kein Wunder ist, sorgt sie doch mit all dem Individualismus dafür, dass wir uns wirklich nur noch um uns selbst drehen. Dabei würde ein wenig mehr Gemeinschaftssinn auch dazu führen, dass wir uns wieder mehr und mehr daran erinnern, dass wir eben nicht allein sind. Und diese Erkenntnis könnte uns dahinführen, dass nicht alles was wir wahrnehmen oder spüren oder sogar auch wie wir die Welt erleben, im Kern unseres ist. Sondern dass es beeinflusst wir von denen, die um uns sind und denen, die vor uns kamen. Denn wir sind immer auch Teil einer Gemeinschaft – derjenigen, die uns umgeben und derjenigen, aus denen wir entstanden sind.

Wir sind keine Individual-Insel.
Wir sind Teil von etwas Größerem – Gemeinschaft.

Wenn wir uns also die Frage stellen, ob das Trauma wirklich unseres ist – was wir meiner Meinung nach viel zu selten tun (denn, spitz formuliert, wie könnte es mal nicht um uns gehen?), dann würden wir feststellen, dass dies nicht wirklich immer der Fall ist. Und wir würden erkennen, dass das Trauma oder die traumatische Erfahrung, deren Folgen wir wahrnehmen, im Ursprung gar nicht unseres ist. Was übrigens auch die Bearbeitung des Themas immens erleichtert.

Starten wir von vorne: erkennen wir an, dass wir Teil einer Linie sind, dann ist es ziemlich logisch, dass die Menschen vor uns uns eben nicht nur ihr Äußeres mitgegeben haben, sondern dass wir auch Elemente unseres Inneren Erlebens von ihnen mitbekommen haben. Das bedeutet zum einen Elemente wie Resilienz und Durchhaltevermögen. Und zum anderen Sensibilität bestimmten Stressoren gegenüber und traumatische Erlebnisse. Das was dann passiert, ist dass wir das als positiv empfundene gerne einfach so annehmen und uns nicht fragen, woher es eigentlich kommt. Im Zweifel loben wir uns selbst dafür.

Für das Positive loben wir uns.
Für das Negative machen wir uns fertig.
Doch wenn beides nichts mit uns zu tun hat, was dann?
Kaja Andrea

Doch das Gleiche passiert eben oftmals auch mit den als blockierend oder einschränkend empfundenen Emotionen und den damit verbundenen Verhaltensweisen. Wir beziehen diese auf uns, anstatt zu erkennen, dass sie uns weiter gegeben wurden. Und dass wir eigentlich ganz wo anders nach dem Ursprung und damit auch nach der Neutralisierung des Zustands suchen müssten. Neutralisierung verwende ich hier, da es darum geht neutral mit der jeweiligen Situation, die den Stress oder das traumatisierte Verhalten triggert, umgehen zu können. Damit hat sie keine Macht mehr über uns im Hier und Jetzt und wir sind frei vom Einfluss dessen, was uns vorher einschränkte.

Doch woher wissen wir, ob ein Trauma unseres ist? Im Kern kann man sagen: wir finden keinen Ursprung in unserem Leben. Das Verhalten oder die Reaktion auf bestimmte Umstände lassen sich nicht auf unser jetziges Leben zurück beziehen. Ein eindrückliches Beispiel ist ein kleiner Junge, den die Eltern abends alleine zuhause lassen und zu den Nachbar gehen. Genau an dem Abend ertönen die Sirenen. Der Junge wacht auf und läuft instinktiv zur nächsten Brücke, um sich darunter zu verstecken. Normalerweise würde er zu den Nachbar laufen, seine Eltern suchen, doch er sucht Schutz unter der Brücke. Denn in ihm läuft das Kriegstrauma der Mutter ab, die sich als Kind unter den Brücken vor den Bomben versteckt hat

Wenn ein unbekannter Instinkt übernimmt, dann bewegen wir uns im Feld des intergenerationalen Trauma.

Es gibt also kein Ursprungserlebnis in dem Leben des kleinen Jungen, denn der Ursprung liegt im Leben seiner Mutter. Wenn wir also Verhalrensweisen oder Reaktionen an den Tag leben, die für uns keinen Sinn machen oder nicht auf etwas konkretes im Hier und Jetzt zurückzuführen sind, dann sind dies deutliche Hinweise auf ein ahnengeprägtes Trauma oder ein intergenerationales Trauma. Und damit werden wir es nur bearbeiten können, wenn wir anfangen außerhalb von uns zu schauen.

Das ist das, wo Ahnenarbeit ansetzt. Wir erkennen an, dass wir Teil einer Linie sind, die uns eben auch Emotionen und Reaktionen mitgegeben hat. Und wir schauen gemeinsam nach dem Ursprung dieser Emotionen und Reaktionen, um sie dann zu neutralisieren. Denn nur wenn wir den richtigen Ursprung finden, können wir nachhaltig wirklich etwas verändern. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir immer wieder in der gleichen Schleife landen.

Wenn das Trauma also nicht deines ist, dann mach es dir nicht zueigen, sondern erweitere deinen Blickwinkel und damit auch die Chancen es ein für alle Mal zu erlösen.

Wenn du mehr wissen willst, dann kannst du mit dem Echo-Finder herausfinden kannst, welchen Ursprung dein aktuelles Thema hat.

 

In Sisterhood,

Löwentor am 8.8. – Ursprung, Bedeutung und wie du die Energie wirklich nutzen kannst

Löwentor am 8.8. – Ursprung, Bedeutung und wie du die Energie wirklich nutzen kannst

Am 08.08. ist das Löwentor und gefühlt wird nun überall manifestiert und es ist der Höhepunkt des Jahres. Doch woher kommt es eigentlich, dass wir alle so darauf fixiert sind und wo liegt der eigentliche Ursprung des Löwentors? Und direkt vorab: es hat nichts mit Europa zu tun, sondern die Ursprünge liegen in Ägypten!

Was ist das Löwentor eigentlich?

Das „Löwentor“ ist ein moderner Begriff, der auf einem Naturereignis beruht, das die alten Ägypter beobachtet haben: das Erscheinen des Sterns Sirius am Himmel.

Sirius ist der hellste Stern am Nachthimmel, etwa 26-mal heller als unsere Sonne. In Ägypten markierte sein heliakischer Aufgang – also der Moment, in dem er kurz vor Sonnenaufgang sichtbar wurde – den Beginn der Nilüberschwemmungen. Dieses Hochwasser war lebenswichtig, weil es die Felder fruchtbar machte.

Für die Ägypter war Sirius daher ein Signal für Fruchtbarkeit, Neubeginn und Fülle. Kein Wunder also, dass diese Zeit als heilig galt und auch mit monumentalen Bauten wie den Pyramiden von Gizeh in Verbindung steht, die sich teilweise an Sirius orientieren.

Und warum dann der 8.8.?

Hier wird es spannend: Der 8. August ist eine moderne Zuordnung, die im Kontext unseres heutigen gregorianischen Kalenders entstanden ist. Vor der Kalenderreform lebten die Menschen im julianischen Kalender – dort würde das „Löwentor“ ungefähr am 26. Juli liegen.

Das sogenannte Löwentor ist somit nicht an dieses spezifische Datum gebunden – sondern an eine Sternenkonstellation, genauer gesagt an das Erscheinen des Fixsterns Sirius am Himmel.  Das zeigt: Die Verbindung zwischen Sirius und dem heutigen Datum ist nicht auf ein Datum festgelegt, sondern auf ein astronomisches Ereignis. Doch die die Symbolik der Zahl Acht (∞ – Unendlichkeit) ist für viele bedeutungsvoll und stark und schön – deshalb nutzen viele diesen Tag bewusst für Manifestationen.

Löwin, Göttin, Sphinx – Die vergessene Ordnung

Bevor die Pyramiden von Gizeh errichtet wurden – jene gigantischen Monumente, die heute noch als technische und mystische Meisterleistung gelten – stand dort bereits ein anderes Zeichen: die Sphinx. Eine Figur mit dem Körper eines Löwen – oder, genauer gesagt, einer Löwin – und dem Gesicht einer Frau. Eine Gestalt, älter als die Pyramiden selbst. Eine Wächterin, ein Zeichen für die große Mysterienträgerin, für die Göttin, die diesen Ort schon lange vor den Pharaonen mit ihrer Präsenz erfüllte.

Diese Sphinx ist kein Beiwerk, kein nachträgliches Denkmal, sondern vermutlich das älteste Zeichen dafür, dass dieser Ort bereits vor der patriarchalen Machtübernahme als heilig galt – als Platz der Verehrung, der Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen Mensch und Kosmos. Dass ausgerechnet dort später die Pharaonen ihre Grabstätten errichten ließen, ist kein Zufall, sondern eine strategische Setzung: Man übernahm den heiligen Ort und wandelte seine Bedeutung.

Ein Prinzip, das auch in Europa bekannt ist. Die Christianisierung des Kontinents funktionierte zu großen Teilen über genau diesen Mechanismus: Kraftorte wurden „getauft“, Kirchen auf heidnische Tempel gebaut, Bäume gefällt, die einst heilig waren, und Feste umbenannt, um sie in das neue Dogma zu integrieren.

So wie Karl der Große einst bei uns durch die Lande zog, um die alten Kultplätze zu zerstören oder zu „erneuern“, so taten es auch die frühen Machthaber in Ägypten: Sie legten sich die Orte untertan, die schon lange vor ihnen bedeutungsvoll waren.

Isis, Maria, Frau Holle – Die Wandlung der großen Mutter

In dieser Übergangszeit begegnen wir immer wieder der Großen Mutter – jener archetypischen Kraft, die in unzähligen Namen, Bildern und Mythen überliefert wurde. In Ägypten war sie Isis – Göttin des Lebens, der Magie, der Heilkunst, der Sterne. In Nordeuropa war sie Frau Holle, Freya, Frigg – Hüterinnen der Jahreszeiten, der Fruchtbarkeit, der Schwellen zwischen Leben und Tod. Im Christentum wurde sie zu Maria, zur reinen Mutter, zur Himmelskönigin.

Dass so viele dieser weiblichen Urbilder miteinander verbunden sind, ist kein Zufall. Es ist Ausdruck eines kollektiven Bewusstseins, das tief verankert ist in der Erinnerung der Menschheit. Die mythologischen Linien zeigen deutlich, wie aus Isis Maria wurde, wie sich in der Gestalt von Frau Holle uralte Göttinnenaspekte wiederfinden, wie aus Freya – der Falkenträgerin – eine „Heilige“ wurde, deren ursprüngliche Kraft domestiziert wurde. Doch die Spuren sind noch da. Und das Löwentor ist eine Einladung, sie wieder sichtbar zu machen.

Löwentor im europäischen Kontext

Hier im Norden konnten unsere Vorfahren Sirius übrigens gar nicht zur selben Zeit sehen wie in Ägypten – oft erst im Winter. Stattdessen orientierten sie sich an anderen Fixsternen, wie Stella Polaris, dem Nordstern, der für Seefahrer und europäische Nomadenvölker entscheidend war. (über den spreche ich auch in „Du bist die Antwort“ noch mehr im Hinblick auf unsere Visionen und deren Umsetzung)

Auch unsere Sternbilder, Rituale und Tiere waren andere: Während in Ägypten der Löwe eine Verkörperung der Göttin war (siehe die Sphinx), war es in Europa eher der Bär, im späteren Winter auch der Wolf.

Unsere Feste und mythologischen Marker waren – wie bei den Ägyptern – an lokale Naturereignisse gebunden: Sonnwenden, Mondzyklen, Sternbilder zur Orientierung für Jagd, Ernte oder Viehhaltung. Und so war Sirius für uns eher ein Winterstern. 

Für uns gab es zu dieser Jahreszeit den Beginn der Ernte zum 8 Vollmond nach der Wintersonnenwende und wer etwas Magie und Wunscherfüllung brauchte konnte am Himmel den Sternschnuppenzug der Perseiden beobachten. Dieser erreicht seinen Höhepunkt meist um den 13./14. August. Auch eine wunderbare Art des Manifestierens. 

Was heißt das für uns heute?

Natürlich können wir uns in die kollektive Manifestationsenergie einklinken. Doch wenn wir das tun, ist es vielleicht auch hilfreich, nicht nur an uns, sondern die Welt zu denken. Lasst uns Frieden, Fülle und Freiheit für alle manifestieren.

Doch ich selber habe gelernt, wie kraftvoll es ist, wenn wir unsere spirituellen Ursprünge erinnern und gleichzeitig die eigenen kulturellen Wurzeln ehren. Denn oft haben wir in Europa vergessen, dass auch hier einst Sternenwissen, Mythologien und zyklische Naturspiritualität lebendig waren – bis die Christianisierung dieses Wissen systematisch verdrängt hat.

Anstatt das Löwentor zu inszenieren, können wir auch fragen: Wie hätten meine Vorfahr:innen diesen Zeitpunkt markiert? Sie hätten wahrscheinlich die Ernte eingeläutet. Die Zeit der Schnitterin. Wir können schauen, ob wir Stella Polaris am Himmel finden, den Fixstern, der uns immer wieder nach hause führt. So wie schon Generationen von Menschen vor uns. Und wir können uns an unsere lokalen Tiere erinnern und aus dem Löwentor ein „Wolfstor“ machen – passend zu Sirius, der in vielen Kulturen auch als „Hundsstern“ bekannt ist.

Tiefe statt Trend

Spirituelle Trends sind schön – sie verbinden uns, geben uns Fokus und Kraft. Und gleichzeitig liegt die wahre Magie oft darin, die tieferen Schichten zu verstehen und zu spüren, wie alt dieses Wissen wirklich ist – auch in unserer eigenen Kultur.

Morgen ist also nicht „der einzige magische Tag des Jahres“. Die alte Magie ist weniger an ein fixes Datum gebunden als an den Kosmos selbst. In Verbindung mit der Ernte-Energie ist dies jedoch eine gute zeit um Klarheit in deine Entscheidungen zu bringen. Und damit auch in das, was du wirklich willst.

Ich für meinen Teil werde morgen wahrscheinlich mit den Wölfen heulen, meine Intentionen sprechen und mich mit der alten wie der neuen Energie verbinden. Und ich werde in die Dunkelheit fahren und die Sterne beobachten. 

Mein Tipp: Feiere, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Ob Löwe, Wolf oder Bär – verbinde dich bewusst mit den Ursprüngen und spüre die Kraft, die entsteht, wenn wir Wissen und Intuition zusammenbringen.