Die zwei Qualitäten der Ahnen-Zeit

Die zwei Qualitäten der Ahnen-Zeit

Die Zeit der Ahnen hat zwei Bedeutungen und Qualitäten. Zum einen ist es die Zeitrechnung unserer Ahnen. Und zum anderen geht es um die Zeit im Jahreskreis, die den Ahnen gewidmet ist.

Doch warum ist es wichtig, dass wir darüber sprechen? Zum einen verändert es unser Sein im Hier und Jetzt und in unserer aktuellen Zeitrechnung, wenn wir anerkennen,n dass es einen andere Zetirechncung vor der aktuellen gab, Zum anderen hilft es auch unserem Körper und unserer physischen Gesundheit, denn wir können einige Symptome wie Erschöpfung, Müdigkeit, Stress, das Gefühl von Gehetzt sein und andere anders einordnen.

Und über diese Verbindung bekommen wir Zugang zu einer Betrachtung von zeitlichen Abläufen, die nicht mehr der linearen Idee von Anfang und Ende entsprechen, und wir erkennen, dass der Anfang manchmal schon viel früher stattgefunden hat, als es uns bewusst war.

Zehntausende von Jahren, bevor wir in dem aktuellen Kalender und den globalen Zeitzonen angekommen sind, gab eine Zeit, die viel lokaler war. Diese Zeitrechnung war verbunden mit der Umgebung, in der wir uns befunden haben. Sie war abhängig vom Lauf der Sonne über den Berg am Ende des Horizonts oder von den Gezeiten. Unsere Ahnen waren in intimster Verbindung mit dem Land, auf dem sie gelebt haben. Sie waren verbunden mit dem Rhythmus der Bäume, mit dem Rhythmus von Sonne, Mond. In dem Video teile ich die genauen Zusammenhänge mit dir. Es wird garantiert einige Aha-Momente geben.

Ahnen-Zeit: Zeit der Verbindung & des Fundaments

Die Ahnen-Zeit im Jahreskreis ist im November. Es ist der Moment, der uns einlädt uns bewusst mit unseren Ahnen zu verbinden. Denn jetzt schaffen wir die Basis für den Verlauf des gesamten Jahreskreises. Wenn wir uns bewusst mit unseren friedvollen Ahnen verbinden kann ihre Weisheit und Kraft uns durch den Zyklus leiten. Ebenso können wir jetzt bewusst die Themen lösen, die schwer wiegen und von denen wir das Gefühl haben, dass sie uns beschweren und zurückhalten.

Beide Qualitäten der Ahnen-Zeit sind wichtig und wenn sie zusammen kommen öffnen wir einen Raum der Erinnerung und Verbindung, den wir in unserem gesamten Körper und Sein spüren werden. Wir heilen und werden wieder ganz.

 

Ich persönlich habe durch die Integration der Ahnen-Zeit in meinem Leben eine neue Qualität in mein Leben geholt. Oder besser gesagt eine uralte natürliche Form des Seins wieder rekultiviert. Und auch wenn ich es mir anfangs nicht vorstellen konnte, so habe ich dadurch einen Frieden und eine Freiheit erfahren, wie ich sie zuvor nicht kannte.

Ich könnte noch so viel mehr über die Ahnen-Zeit teilen, als in dem Video. Anstatt dessen lade ich dich ein, deinen Platz bei Becoming You einzunehmen. Auf der Seite findest du auch die Geschichten von vielen anderen Frauen, die einen Jahreskreis mit mir gegangen sind.

Die Türen schließen am 27.10.2023

Was der Jahreskreis für mich bedeutet

Was der Jahreskreis für mich bedeutet

Heute sind wir zwischen den zwei Finsternissen. Quasi in der Mitte der Dunkelheit. Mir hat die Rückverbindung mit den alten Rhythmen und Zyklen immer wieder aus meinen dunklen Momenten und Stunden geholfen. Für mich ist die Arbeit mit dem Jahreskreis keine Arbeit. Es ist ein Sein. Es ist ein Flow. Es ist, wer ich bin. Als Frau. Als Mensch. Als Teil der Natur. Als ich damals meinen einzigen echten Job kündigte und mich auf den Weg in die Selbständigkeit machte, konnte ich mir nicht vorstellen, 2 Jahre später komplett erschöpft zu sein. Ich dachte, es wird alles anders. Doch was ich zu dem Zeitpunkt eben auch noch nicht wusste, war, wieviel Patriarchat und christliche Zeitrechnung in mir steckte.

Mein Herz war am rechten Fleck, meine Vision war groß und voller hehrer Intention. Und dennoch fand ich mich gut 2 Jahre später auf meiner Couch wieder, komplett k.o. und hilflos darüber, was ich denn nun tun sollte. 

Es war der Moment, in dem ich aus meinem Fenster auf den Baum im Hof blickte. Ich schaute mir diesen wunderschönen Baum an, der das Zentrum des Hinterhofs der vier Häuser war und Schatten im Sommer spendete. Ich sah das Eichhörnchen durch die braun werdenden Blätter flitzen. Und ich sah, wie beim nächsten Windstoß einige dieser Blätter sanft zu Boden glitten. Es war Herbst.  

Und während ich dort so saß, in Verbindung mit dem Baum, der langsam seine Blätter losließ, spürte ich, wie sich in meinem Körper etwas veränderte. Ich merkte, wie mein Atem tiefer ging. Wie sich mein Unterbauch entspannte. Ich spürte Herbst. Und Herbst fühlt sich anders an als Sommer.

Veränderung durch Verbindung

Ich spürte die Ruhe, wie meine Hände sich entspannten, bereit loszulassen. Und ich erkannte, dass ich die letzten 2 Jahre quasi im permanenten Sommer-Modus gewesen war. Diese Erkenntnis traf mich, ich spürte, wie eine Welle der Erschöpfung durch mich ging. Und ich wurde traurig. Ich merkte, wie sehr ich mich in meinem Bemühen darum „alles zu geben“ selbst verlassen hatte. Wie sehr ich gegen meine eigenen Bedürfnisse gegangen war. Wie sehr ich meinen eigenen Rhythmus ignorierte. Und ich beschloss loszulassen. All das, was ich nicht mehr brauchte, was mich nicht mehr nährte. Ich zog meine Energie aus all diesen Dingen und Momenten zurück. Wie der Baum im Hof, der im Herbst beginnt, seinen Fokus auf die Wurzeln zu legen.

Ein Baum als Lehrerin

Von da an folgte ich dem Baum. Ich tat es ihm gleich. Obwohl mein Verstand rebellierte und ich die Mindfuck-Angst spürte, vertraute ich dem Baum. Ich vertraute der Natur. Ich wusste tief in meinem Inneren, das ist mein Weg zurück zu mir. 

Und so begann ich das, was ich schon von meiner Mutter gelernt hatte, wirklich auch zu verkörpern. Im November des Jahres fokussierte ich mich auf meine Wurzeln, verband mich mit meinen Ahnen. Ich erlaubte mir die Pause im Winter, die Ruhe in den Raunächten. Ich setzte meine Intentionen im Januar und hielt sie bis zur Saat im März. Ich feierte für mich die acht Jahreskreisfeste, ganz einfach und simpel. Und im Sommer setzte ich meine Sichel zur Ernte.

Ein Jahr später saß ich wieder mit dem Baum im Hof, wir waren mittlerweile gute Freundinnen geworden, und diesmal fiel es mir leicht, all das, was ich nicht in den nächsten Zyklus nehmen wollte, gehen zu lassen. Das Wichtigste für mich jedoch war: ich saß dort in meiner Kraft. 

Ich saß dort mit Ruhe. Ich war verbunden. Und ich konnte auf ein Jahr zurückblicken, welches zwar nicht ohne Herausforderungen gewesen war, jedoch im Einklang mit mir und meinem Körper. Ich saß dort nicht erschöpft, angespannt oder in Gedanken bei den nächsten tausend Dingen, die erledigt werden wollten. Ich saß dort einfach. Präsent und in meiner Energie.

Alles hat seine Zeit

Ich wusste, ich hatte wieder zu mir gefunden. Seitdem gehe ich mit dem Jahreskreis und sitze mit den Bäumen. Was ich unter anderem gelernt habe, ist:

  • Alles hat seine Zeit. Am Gras zu ziehen, lässt es nicht schneller wachsen. Den grünen Apfel zu pflücken, macht ihn nicht genießbarer.
  • Alles bewegt sich im Rhythmus und im Zyklus. Begonnen bei unserem Atem, bis hin zum Jahreskreis. Ich kann nicht zu spät kommen, denn es gibt kein Ende.
  • Alles ist Natur. Mein Körper, Ich alles. Wenn ich das erkenne und zulasse, dann bin ich angebunden, verbunden und schwinge mit dem Rhythmus der Erde. Ich komme in Einklang.

 

Was diese Erkenntnisse konkret in meinem Leben bedeuteten?

Ich pushe nichts mehr, ich vertraue auf das richtige Timing und auf meinen Körper. So habe ich mir nach und nach einen Rhythmus in meinem Business aufgebaut, der meiner ist. In dem ich genügend Ruhephasen (Winter) habe. Und damit voll präsent in den Aktivphasen (Sommer) sein kann. Ich habe erkannt, zu welchen Zeiten im Jahreskreis ich persönlich besonders kraftvoll bin und kann dies auch in meinem Business umsetzen.

In meinen Beziehungen hat sich ein Verständnis für mich und meinen individuellen Rhythmus entwickelt, der dafür sorgt, dass sie tiefer, intimer und stärker geworden sind. Ich gehe nicht mehr über meine Grenzen und es ist okay, wenn ich zwischendurch in meinen persönlichen Rückzug (Winterschlaf) gehe. Ich menstruiere im Rhythmus mit dem Mond, schmerzfreier als zuvor, und spüre meinen Eisprung.

Ich weiß genau, wo ich mich gerade in meinem persönlichen Zyklus befinde und wie mein bester Tages- und Wochenrhythmus aussieht und ich gestalte meinen Alltag dementsprechend. Die Jahreskreisfeste und Mythologien sind eine wunderbare Erinnerung und Möglichkeit mich immer wieder bewusst mit dem Lauf von Sonne, Mond und Erde zu verbinden. Ich spüre die Wirkung in einer Ruhe und Verbundenheit.

Dunkelheit ist nur ein Teil des Zyklus

Und in den Momenten der Dunkelheit, erinnere ich ich mich an den ewigen Kreislauf. So auch als mein Vater im Oktober starb. Ich ging in den Wald . Ich lehnte mich an einen Baum und verband mich. Und so wie damals vor über 10 Jahren spürte ich wie mein Herzschlag ruhiger wurde und meine Hände langsam losließen. Der Wald half mir meinen Abschied zu machen. 

Die Bäume erinnerten mich daran, dass nicht verschwindet. Es verändert einfach nur seine Form. Der Jahreskreis und die alten Zyklen trugen mich und hielten mich in dieser Zeit.

Ich könnte noch vieles Weitere aufzählen. Doch dann würde diese E-Mail wahrscheinlich ein Buch werden. Anstatt dessen lade ich dich ein, deinen Platz bei Becoming You einzunehmen. Auf der Seite findest du auch die Geschichten von vielen anderen Frauen, die einen Jahreskreis mit mir gegangen sind.

Die Türen schließen am 27.10.2023

Krieg und Frieden – von Ohnmacht in Macht

Krieg und Frieden – von Ohnmacht in Macht

Wie kam der Krieg in die Welt? Und wie bekommen wir ihn wieder aus der Welt? Wie können wir in einer Zeit der gefühlten Ohnmacht dennoch in unsere macht kommen? Und welche Rolle spielen wir als die „Western Women“ dabei? In dieser Episode gibt es Antworten auf die Fragen und konkrete Tools.

Krieg ist nicht schon immer in der Welt gewesen.

Er wurde gemacht.

Er ist ein Instrument des Patriarchats.

Kaja Andrea

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Wir dürfen Männer die Unbequemlichkeit zumuten,

wenn sie ihre Macht verlieren.

Auch wenn die Menschheitsgeschichte schon Zehntausende von Jahren geht, so ist die geschichtliche Zeit als die, die schriftlich dokumentiert wurde, nur etwa fünftausend Jahre alt. Und es ist die Zeit, in der »der Krieg in die Welt kommt«, wie die Psychologin und Matriarchatsforscherin Doris Wolf es beschreibt. Es begann mit den osteuropäischen Horden, die friedliche Gebiete überfielen. Das war im 5. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Im 4. Jahrtausend wurde Kriege dann zum Zweck strategischer Landeroberungen und zur Erhaltung von bis dahin schon zementierter Macht genutzt.

Mit der Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen und der Machtübernahme der Männer begann auch die strategische Abwertung der Frauen, um deren vormalige gesellschaftliche Position zu schwächen. Dies ging einher mit Enteignung und Entmachtung und legte den Grundstein für die bis heute existierende Unterdrückung der Frauen.

Es war die Zeit des ewigen Fortschritts im Waffenbau. Es war die Zeit des Patri- archats, das sich über die Welt ausbreitete. Noch heute befinden wir uns in dieser Zeit. Die norwegische Akademie der Wissen- schaften hat im Jahr 2008 errechnet, dass seit dem Jahr 3600 vor unserer Zeitrechnung bis zum Jahr 2008 insgesamt 15 513 Kriege stattgefunden haben. Dabei gab es 3,64 Milliarden Tote. Nur 292 dieser rund 5600 Jahre, also etwas über 5 Prozent, waren ohne Krieg.

Krieg bedeutet immer Unterwerfung und Erzwingung. Und es bedeutet eben auch, dass der Gewinner seine Version der Geschichte erzählen darf. Die Unterworfenen, Besiegten oder Eroberten werden getötet, versklavt oder ausgebeutet. Sie werden nicht gehört, und ihre Sicht der Dinge wird nicht als relevan- ter Teil der Geschichte dokumentiert.

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Denn machen wir uns nichts vor: Männer führen Kriege, schlagen sich die Köpfe ein und die Zähne aus, duellieren sich, sind brutal im Geschäftsgebaren und frei von jeder Moral bei der Durchsetzung von Eigeninteressen – und niemand sagt etwas oder wundert sich. Es ist gesellschaftlich anerkannt. Was eben auch viel über unsere Gesellschaft aussagt. Eine Frau versucht, ihre Position zu verteidigen oder zu sichern, und wird geächtet und als moralisch verwerflich geahndet.

Männer haben Rechte, Frauen haben Verantwortung. Noch heute werden Frauen als legitime Konfliktpartei oft nicht akzeptiert. Diese fehlende Akzeptanz verhindert gleichzeitig eine Kooperation mit Frauen auf gleicher Ebene oder auf Führungsebene. Denn soziale Beziehungsgeflechte basieren in unserer Gesellschaftsform stets auf einer tunlichst funktionierenden Ausgewogenheit von Kooperation und Konkurrenz.

Jedoch ist es so, dass bis heute im rea- len Alltag diese Ausgewogenheiten trotz aller Bemühungen und Ideale für Frauen und Männer sehr unterschiedlich sind. Als Folge dessen entsteht sowohl für Frauen als auch für Männer ein schwer zu lösender Zwiespalt im Umgang mit Frauen als machtvollen Akteurinnen, ob als Konkurrenz oder in Kooperation.

 

Auszug Spiritual Feminist

Es ist Zeit sich vom Bild der ohmächtigen süßen Frau

des Patriarchats zu verabschieden.

Es ist Zeit in unsere wahre Macht und Größe zu gehen.

Becoming You startet am 28.10.: https://kajaandrea.de/becoming-you-2023
Kostenfreies Event Sovereign Sister: https://kajaandrea.de/free-event/

Ich freue mich zu erfahren, wie dir die Folge gefallen hat und was dein Aha-Moment war.  Teile es gerne hier unter dem Beitrag deinen Kommentar mit mir oder kommentiere bei Instagram oder YouTube.

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Freitag der 13 – warum du ihn im Kalender anstreichen solltest

Freitag der 13 – warum du ihn im Kalender anstreichen solltest

Freitag der 13 ein Unglückstag? Von wegen! In dieser Episode gehen wir der Geschichte auf den Grund, entschlüsseln den Tag und die Zahl und finden heraus, was all das mit weiblicher Souveränität zu tun hat… denn es gibt dazu auch eine Geschichte, die du kennst, jedoch noch nie so gehört hast.

Freya die wilde Weiblichkeit verkörpernd

rast mit ihrem Wagen, gezogen von 7 Katzen,

durch den Himmel.

Kaja Andrea

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Die Große Göttin „kriegt“ uns, wir sind ihre Töchter.

Egal, was Patriarchat und Kirche dagegen tun.

Sie initiiert uns mit Spindel & dem ersten Tropfen Blut.

Liste der nächsten Freitage: https://kajaandrea.de/die-magie-von-freitag-der-13/
Kostenfreies Event Sovereign Sister: https://kajaandrea.de/free-event/

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Jahreskreis vs Express-Spiritualität

Jahreskreis vs Express-Spiritualität

Was hat der Jahreskreis eigentlich gegenüber der ansonsten so verbreiteten Express-Spiritualität zu bieten? Direkt vorab: Der Shortcut dauert immer länger 🙂 In dieser Episode teile ich mit dir woher der Wumms im Jahreskreis wirklich kommt. Ich verrate dir, womit due dich wirkich verbindest, wenn du den Jahreskreis als Praxis annimmst und dich drauf einlässt – und vorab: die Jahreszeiten sind es nicht! Und du findest heraus, was den Jahreskreis so kraftvoll macht.

Der Jahreskreis ist soviel mehr als nur die Jahreszeiten.

Es ist der uralte Rhythmus von

Sonne, Mond, Sternen und der Erde.

Älter als die Ahnen unserer Ahnen.

Kaja Andrea

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Wenn wir uns auf den Jahreskreis voll und ganz einlassen, dann bekommen wir Zugang zu

einer epigenetischen Weisheit,

die größer als alles andere ist. 

Und wie erwähnt: Becoming You hat die Türen geöffnet. Noch gilt der Early Bird.

Und die erwähnte Podcastfolge findest du hier:

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