SoulWave Radio #0078 Ahnen und anderen Seelen – wer ist eigentlich wer?

SoulWave Radio #0078 Ahnen und anderen Seelen – wer ist eigentlich wer?

Heute gibt es wieder eine „Fragefolge“, denn mich hat die folgende Frage erreicht: Wie unterscheidest Du Deine Ahnen, fremde Ahnen – also „einfach“ Seelen voneinander? In dieser Episode teile ich mit Dir, wie das eigentlich mit den Seelen und Ahnen funktioniert. Wie die Energie sich durch die Welt bewegt und warum wir einige Seelen wahrnehmen können und andere nicht.

Ich gehe darauf ein, wie ich persönlich gelernt habe einen Unterschied zu machen, was die untrüglichen Unterscheidungsmerkmale sind und wieso wir nicht mit jedem kommunizieren müssen. Und ich teile mit dir einige Alltagsphänomene, die viele kennen, jedoch vielleicht nicht immer mit Ahnen oder anderen Seelen in Verbindung gebracht haben. Außerdem: man muss nicht immer alles „sehen“ – fühlen, schmecken, ahnen (im wahrsten Sinne) ist genauso viel wert!

SoulWave Radio #0078 Ahnen und anderen Seelen – wer ist eigentlich wer?

SoulWave Radio #0077 Corona, Klima & Community

Was haben der Corona-Virus und der Klimawandel gemeinsam? Beide können uns viel über die Community zeigen, in der wir leben. Aktuell können wir eine interessante Dynamik beobachten – es geht um MICH. Dabei geht es weder bei Corona noch beim Klima, noch bei Community um dich. Es geht um etwas, was größer ist als ich.

Da wir allerdings mit den Mythen von Individualismus und dem Recht des Stärkeren aufgewachsen sind, erinnern wir uns oft nicht mehr daran. Die sozialen Medien haben ebenfalls dafür gesorgt, dass wir unsere Herde aus dem Auge verloren haben, ob wohl wir so vernetzt sind wie nie zuvor. Was jede einzelne tun kann und wie wir eine neue Geschichte schreiben können, darum geht es in dieser Episode. Und darum, wie wir gute Ahnen sein können.

P.S. Diese Episode ist unterwegs, ohne professionelles Equipment aufgenommen worden…

SoulWaveRadio #0076 Kapitalismus, Patriarchat & die Ahnen

SoulWaveRadio #0076 Kapitalismus, Patriarchat & die Ahnen

In dieser Episode geht es darum, wie der Kapitalismus dafür gesorgt hat, dass wir unsere Ahnen vergessen haben. Denn eine Gesellschaft in der Ahnen aktiv eingebunden sind, beinhaltet einige Mechanismen, die dem ganzen überhaupt nicht zuträglich sind. Ja, es geht dabei auch um die Missionierung durch die Kirche und um die alten Mythen. Denn in der Welt kann es nur den einen geben…

Was die Folge des Vergessens der Ahnen ist und wie sich das auch gesellschaftlich auswirkt, darum geht es in dieser Folge. Denn unsere Ahnen warten nur darauf, dass wir mit ihnen in Kontakt gehen. Betrifft dich nicht? Wahrscheinlich doch. Höre rein und erfahre, was Jeff Bezos mit unseren Ahnen zu tun hat und wie du das Gefühl der potenziellen Überwältigung oder Unsicherheit im Hinblick auf die Ahnen bewegen kannst. Es ist ein etwas anderer Blick darauf, warum Ahnenarbeit so relevant für uns alle und vor allem auch die kommenden Generationen ist.

Und wir streifen auch die Themen Coronavirus und Klimawandel. Wie das alles zusammenhängt – darum geht es in dieser Episode. Ich freue mich auf deine Kommentare!

Zu dem Protest der Wet’Suwet’en

SoulWaveRadio #0062: Verbotene Mythen 

Energie und der Körper

Manchmal sind die Zeiten stürmisch, wir gehen in Transformation und die Energien bewegen sich. Und so kommt hier noch mal ein kurzer Reminder vor allem auch für diejenigen, die energetisch arbeiten oder die Energien bewegen – in welcher Art und Weise auch immer. Manchmal ist es so dass wir unterschätzen, dass dieses hohe spirituelle Arbeiten auch was mit unserem Körper macht, dass Seele und Körper eben nicht getrennt sind. Ebenso wenig wir Geist und Körper. Der Körper ist das Gefäß, das alles hält.

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Wir bewegen eine Menge Informationen, und selbst wenn wir denken :“Ich habe heute nichts gemacht, denn ich habe nur rumgesessen.“, ist es ist total wichtig, dass wir unseren Körper und dessen Bedürfnisse ehren. Denn am Ende, können wir nicht ohne unseren Körper. Ich habe heute einen großen Schritt gemacht und eine Verabredung zum zweiten Mal verschoben – als Jungfrau ist mir das gar nicht so leicht gefallen. Doch in den letzten Tagen und Wochen ist bei mir einfach so viel passiert, dass ich merke: ich muss jetzt meinen Körper ehren, dadurch, dass ich nichts tue.

Das bedeutet nicht, dass irgend etwas falsch ist oder dass ich irgendwie „off track“ bin, sondern, dass ich einfach wirklich meinen Körper ehren darf, ob der großen Energiebewegung, die ich dort in meinem System reingebracht.

Das System braucht Ruhe, denn das was ich hier bewegt hat auch Auswirkungen auf unseren Körper. Das heißt nicht, dass wir total passiv sein müssen oder nichts mehr tun dürfen oder auch kein Sport mehr machen. Darum geht es gar nicht. Sondern diesen Moment zu ehren, wo wir merken es fühlt sich ein bisschen so an und dann wirklich zu uns zu stehen.

Warum uns das manchmal so schwer fällt, darum geht es auch in der Podcastfolge zum Thema „Inneres Patriarchat“.

Rückläufiger Merkur – auf geht’s!

Der Merkur ist rückläufig und das bedeutet aufräumen. Und zwar aufräumen auf dem Schreibtisch, aufräumen in der Kommunikation und aufräumen in all dem was noch nicht geklärt ist.

Denn es geht nicht darum ins raus zu gehen, sondern ins rein zu gehen. Damit wir danach wieder klar nach vorne starten können. Und so ist dieser rückläufige Merkur gar kein Grund zur Panik, sondern eine Einladung, um alle Dinge wieder klar zu ziehen und Ordnung reinzubringen.

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Ich habe beispielsweise heute den Vormittag mit Buchhaltung verbracht, Zahlungserinnerungen rausschicken, Mails beantworten, Anbieter wechseln, Abos kündigen und so weiter und so fort. Und so ist das auch noch mal so ein kleiner Reminder für all die Dinge, die bei dir vielleicht liegen geblieben sind alle Gespräche, die schon lange geführt werden sollten, all diese offenen Kommunikation, all die Dinge, die noch nicht beantwortet wurden.

Das ist das was du gerne jetzt in dieser Zeit noch angehen kannst. Es wird so oft in die Panik gegangen, wenn es um den rückläufigen Merkur geht. Ich sehe dagegen als Einladung klar Tisch zu machen und zwar dreimal im Jahr wirklich einfach mal „tabula rasa“. Das heißt wirklich die Sachen zu klären die zu klären sind und die Sachen rauszupicken die rauszupicken sind. Das sind solche Sachen, die Space einnehmen der ihnen eigentlich nicht gehört oder die immer wieder in unserem Hinterkopf da sind. All das „müsste doch noch mal“ oder die Dinge, die wir auf der niemals endenden Liste haben – jetzt ist Zeit dafür. Auch wenn es manchmal unbequem ist und keinen Spaß macht, ich verspreche dir danach fühlt es sich besser an. Und vor allem steht dir dann auch wieder mehr Energie zur Verfügung.

Diese Energie und den Fokus, die es braucht, um traditionell den Samen in den Boden zu setzen. Denn das, was wir jetzt säen, was wir aktiv im März voranbringen, ist das, was wir im Herbst ernten können. Und das geht natürlich am besten, wenn das Feld gut bestellt ist.

Und so nehme ich diese Einladung des Merkur gerne an und freue mich jetzt schon auf die Ernte.