Weihnachten feiern ohne Weihnachten zu feiern

Weihnachten feiern ohne Weihnachten zu feiern

Wie kann ich eigentlich Weihnachten feiern, ohne Weihnachten zu feiern? Diese und ähnliche Fragen haben mich nach den letzten zwei Episoden erreicht und somit gibt es heute eine Wunsch-Episode. Darin gibt es Inspirationen für die Gestaltung der heiligen Nächte ohne sich um Jesus zu kümmern, sondern den ursprünglichen Kern der Zeit. Und ich bin gespannt zu erfahren, welche Idee dir am besten gefällt.

Was wäre wenn der Wunschzettel

nicht an den Weihnachtsmann geht,

sondern die Intentionsliste an Frau Holle?

Kaja Andrea

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Der erste Bissen, der erste Keks geht an die Ahnen.

Und auf einmal verändert sich die Magie der geweihten Nächte und niemand feiert mehr alleine.

 
Alle Infos zu Hollas Heiligen Nächten: https://kajaandrea.de/rauhnaechte/

Ich freue mich zu erfahren, wie dir die Folge gefallen hat und was dein Aha-Moment war.  Teile es gerne hier unter dem Beitrag deinen Kommentar mit mir oder kommentiere bei Instagram oder YouTube.

In Sisterhood.

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Worum es in den Rauhnächten wirklich geht

Worum es in den Rauhnächten wirklich geht

Was steckt eigentlich wirklich hinter den Rauhnächten, jenseits der Bücher, Guides und Räuchermischungen, die uns heutzutage überall begegnen? In dieser Episode tauchen wir ein in die Geschichten hinter den Geschichten. Du findest heraus, was die Spindel von Dornröschen mit den Rauhnächten zu tun hat und warum wir unseren Ahnen zuliebe keine Wäsche aufhängen. Und noch viel mehr!

Wir sind nicht von A nach B gehetzt,

um allen gerecht zu werden.

Sondern wir versammelten uns alle

an der einen zentralen Feuerstelle.

Kaja Andrea

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Über Geschichten wurde das Wissen

von einer Generation an die nächste weitergegeben. Bewusstsein wurde geformt.

Weisheit erkannt.

Zukunft geformt.

 
Alle Infos zu Hollas Heiligen Nächten: https://kajaandrea.de/rauhnaechte/

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Die Wahrheit hinter Weihnachten

Die Wahrheit hinter Weihnachten

Was war eigentlich vor Weihnachten? Schon vor Jesus Geburt kamen die Menschen zur geweihten Nacht zusammen. In dieser Episode geht es darum, was die Menschen damals feierten und wie wir auch heute ohne Jesus wieder ein schönes Fest haben können. Es geht um alte Mythologien und die eigentliche Herrscherin der „Weihe Nacht“. Und es gibt ordentlich viele interessante Fakten. 

Trotz all der Macht der Kirche

sind die alten Göttinnen nicht verschwunden.

Denn es gibt einen Ort in uns, der sich erinnert.

Kaja Andrea

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Was wäre, wenn wir Kekse und Milch nicht mehr

einem dicken Mann hinstellen, der Geschenke bringt, sondern der Göttin und den Ahnen,

die uns das Leben schenken.

 
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Hängst du im ewigen inneren Sommer fest?

Hängst du im ewigen inneren Sommer fest?

Hängst du im inneren Sommer fest, oder freust du dich auf deinen inneren Winter? Warum unser innerer Jahreskreis genauso wichtig ist, wie der äußere, das verrate ich dir in dieser Episode.

Direkt vorab: der dauerhafte innere Sommer lässt uns im wahrsten Sinne des Wortes ausbrennen. Doch oftmals wissen wir noch nicht einmal, dass wir in ihm festhängen.

Wie du es herausfinden kannst und was du tun kannst, um deinen inneren Winter einzuladen und wieder in Verbindung mit dir zu kommen, darum geht es in dieser Episode.

Die Vergötterung des ewigen Sommer

lässt uns ausbrennen.

Wir brauchen den Winter zum Aufladen.

Kaja Andrea

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Wenn wir immer nur nach Außen schauen,

dann verlieren wir die Verbindung zu uns.

Der Innere Winter ist der Moment,

in dem wir diese Verbindung kultivieren.

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Die wahre Geschichte von Samhain

Die wahre Geschichte von Samhain

Es ist Samhain. Doch was bedeutet das eigentlich. Ich nehme dich mit in die Welt jenseits von Halloween und Süßigkeiten. Dorthin woher die Martinsgans eigentlich kommt, wo Rüben ausgehöhlt wurden und den Ahnen Brot auf den Tisch gestellt wurde.

Samhain ist kein Tag. Es ist eine Zeit. Eine Einladung zur Vereinigung.

Kaja Andrea

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Es ist die Zeit, in der wir mit unseren Ahnen

an einem Tisch sitzen.

Eine große Familienfeier sozusagen.

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Krieg und Frieden – von Ohnmacht in Macht

Krieg und Frieden – von Ohnmacht in Macht

Wie kam der Krieg in die Welt? Und wie bekommen wir ihn wieder aus der Welt? Wie können wir in einer Zeit der gefühlten Ohnmacht dennoch in unsere macht kommen? Und welche Rolle spielen wir als die „Western Women“ dabei? In dieser Episode gibt es Antworten auf die Fragen und konkrete Tools.

Krieg ist nicht schon immer in der Welt gewesen.

Er wurde gemacht.

Er ist ein Instrument des Patriarchats.

Kaja Andrea

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Wir dürfen Männer die Unbequemlichkeit zumuten,

wenn sie ihre Macht verlieren.

Auch wenn die Menschheitsgeschichte schon Zehntausende von Jahren geht, so ist die geschichtliche Zeit als die, die schriftlich dokumentiert wurde, nur etwa fünftausend Jahre alt. Und es ist die Zeit, in der »der Krieg in die Welt kommt«, wie die Psychologin und Matriarchatsforscherin Doris Wolf es beschreibt. Es begann mit den osteuropäischen Horden, die friedliche Gebiete überfielen. Das war im 5. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Im 4. Jahrtausend wurde Kriege dann zum Zweck strategischer Landeroberungen und zur Erhaltung von bis dahin schon zementierter Macht genutzt.

Mit der Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen und der Machtübernahme der Männer begann auch die strategische Abwertung der Frauen, um deren vormalige gesellschaftliche Position zu schwächen. Dies ging einher mit Enteignung und Entmachtung und legte den Grundstein für die bis heute existierende Unterdrückung der Frauen.

Es war die Zeit des ewigen Fortschritts im Waffenbau. Es war die Zeit des Patri- archats, das sich über die Welt ausbreitete. Noch heute befinden wir uns in dieser Zeit. Die norwegische Akademie der Wissen- schaften hat im Jahr 2008 errechnet, dass seit dem Jahr 3600 vor unserer Zeitrechnung bis zum Jahr 2008 insgesamt 15 513 Kriege stattgefunden haben. Dabei gab es 3,64 Milliarden Tote. Nur 292 dieser rund 5600 Jahre, also etwas über 5 Prozent, waren ohne Krieg.

Krieg bedeutet immer Unterwerfung und Erzwingung. Und es bedeutet eben auch, dass der Gewinner seine Version der Geschichte erzählen darf. Die Unterworfenen, Besiegten oder Eroberten werden getötet, versklavt oder ausgebeutet. Sie werden nicht gehört, und ihre Sicht der Dinge wird nicht als relevan- ter Teil der Geschichte dokumentiert.

—-

 

Denn machen wir uns nichts vor: Männer führen Kriege, schlagen sich die Köpfe ein und die Zähne aus, duellieren sich, sind brutal im Geschäftsgebaren und frei von jeder Moral bei der Durchsetzung von Eigeninteressen – und niemand sagt etwas oder wundert sich. Es ist gesellschaftlich anerkannt. Was eben auch viel über unsere Gesellschaft aussagt. Eine Frau versucht, ihre Position zu verteidigen oder zu sichern, und wird geächtet und als moralisch verwerflich geahndet.

Männer haben Rechte, Frauen haben Verantwortung. Noch heute werden Frauen als legitime Konfliktpartei oft nicht akzeptiert. Diese fehlende Akzeptanz verhindert gleichzeitig eine Kooperation mit Frauen auf gleicher Ebene oder auf Führungsebene. Denn soziale Beziehungsgeflechte basieren in unserer Gesellschaftsform stets auf einer tunlichst funktionierenden Ausgewogenheit von Kooperation und Konkurrenz.

Jedoch ist es so, dass bis heute im rea- len Alltag diese Ausgewogenheiten trotz aller Bemühungen und Ideale für Frauen und Männer sehr unterschiedlich sind. Als Folge dessen entsteht sowohl für Frauen als auch für Männer ein schwer zu lösender Zwiespalt im Umgang mit Frauen als machtvollen Akteurinnen, ob als Konkurrenz oder in Kooperation.

 

Auszug Spiritual Feminist

Es ist Zeit sich vom Bild der ohmächtigen süßen Frau

des Patriarchats zu verabschieden.

Es ist Zeit in unsere wahre Macht und Größe zu gehen.

Becoming You startet am 28.10.: https://kajaandrea.de/becoming-you-2023
Kostenfreies Event Sovereign Sister: https://kajaandrea.de/free-event/

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